Markus Crhak – Listenplatz 1

Bereits seit 18 Jahren darf ich mich als 2. Bürgermeister und Gemeinderat in unserer Gemeinde für Ihre Belange einsetzen. In dieser Zeit konnte ich viel in und für unsere Heimatgemeinde mitgestalten, sei es die Errichtung des Sportparks für TSV und EC Neuried, den Neu- und Ausbau mehrerer Kindertagesstätten, die Erweiterung der Grundschule samt Einführung von Ganztagesklassen und Schulsozialarbeit oder die Errichtung des Jugendhauses sowie die Durchsetzung eines Landschaftsschutzgebiets am südlichen Ortsrand als Übergang in den Forstenrieder Park. In der letzten Wahlperiode war ich maßgeblich mit daran beteiligt, die Entwicklung und Gestaltung des Neurieder Investitionscampus (ehemals Hettlage) zu forcieren und dabei im Dialog mit der Nachbarschaft eine für Neuried gute, ortsverträgliche und städtebaulich ansprechende Lösung für einen modernen Gewerbestandort zu erarbeiten und zugleich neuen (auch sozialgebundenen) Wohnraum zu schaffen.

Diesen Zweiklang zwischen Neuried als beliebte und eigenständige Wohnortgemeinde am Stadtrand zu erhalten, aber gleichzeitig auch als attraktiven Wirtschaft- und Gewerbestandort zu etablieren, dafür möchte ich mich auch künftig gerne im Gemeinderat einsetzen. Und das heißt für mich, die immer noch offene Umgestaltung unserer Ortsmitte endlich voranbringen und die Gautinger Straße zu einer attraktiven und barrierefreien Begegnungsstätte umzugestalten, die zum Verweilen und Einkaufen gleichermaßen einlädt. Dazu den notwendigen Neubau eines Rathauses sowie weiterer Wohn-, Geschäfts- und Ladenflächen in der Ortsmitte Nord als zentralen Versorgungsbereich zu realisieren. Ziel: ein attraktiver Ortskern von der Dorfkirche bis zum neuen Rathaus. Das heißt weiter, dass die Gemeinde im Bereich der Wirtschaftsförderung eine noch aktivere Rolle einnimmt, um gerade die vielen kleinen und mittelständischen und langjährig in Neuried ansässigen Betriebe zu unterstützen. 

Eine beliebte Wohnortgemeinde bleiben heißt aber auch das Ehrenamt, unsere Vereine weiter zu fördern und im Rahmen der freiwilligen Leistungen der Gemeinde finanziell so zu unterstützen, dass der TSV auch künftig ein attraktives Sportangebot für seine Mitglieder anbieten und den Sportpark in eigener Verantwortung weiter bewirtschaften kann, dass die Musikschule künftig in eigenen Räumlichkeiten (für die ich mich immer eingesetzt habe) innerhalb des Schulanbaus unseren zahlreichen Kindern und Jugendlichen weiter ein gute musikalische Ausbildung vermitteln kann, und dass auch die vielen weiteren Vereine und Organisationen im sozialen Bereich, in Kunst- und Kultur, in der Nachbarschaftshilfe, in der Förderung des Brauchtums und nicht zuletzt bei der Feuerwehr eine ausreichende Unterstützung durch die Gemeinde erhalten, damit Neuried so aktiv und vielfältig bleiben kann, wie es ist. 

Über meine gemeindliche Tätigkeit hinaus habe ich mich in den letzten Jahren als Mitglied der Kirchenverwaltung von St. Nikolaus sehr stark für die Sanierung und Innenrestaurierung unserer alten Dorfkirche eingesetzt und konnte somit dem ältesten Gebäude und Wahrzeichen unserer Gemeinde zu neuem Glanz verhelfen.

Diesen Zweiklang zwischen Neuried als beliebte und eigenständige Wohnortgemeinde am Stadtrand zu erhalten, aber gleichzeitig auch als attraktiven Wirtschaft- und Gewerbestandort zu etablieren, dafür möchte ich mich auch künftig gerne im Gemeinderat einsetzen. Und das heißt für mich, die immer noch offene Umgestaltung unserer Ortsmitte endlich voranbringen und die Gautinger Straße zu einer attraktiven und barrierefreien Begegnungsstätte umzugestalten, die zum Verweilen und Einkaufen gleichermaßen einlädt. Dazu den notwendigen Neubau eines Rathauses sowie weiterer Wohn-, Geschäfts- und Ladenflächen in der Ortsmitte Nord als zentralen Versorgungsbereich zu realisieren. Ziel: ein attraktiver Ortskern von der Dorfkirche bis zum neuen Rathaus. Das heißt weiter, dass die Gemeinde im Bereich der Wirtschaftsförderung eine noch aktivere Rolle einnimmt, um gerade die vielen kleinen und mittelständischen und langjährig in Neuried ansässigen Betriebe zu unterstützen. 

Eine beliebte Wohnortgemeinde bleiben heißt aber auch das Ehrenamt, unsere Vereine weiter zu fördern und im Rahmen der freiwilligen Leistungen der Gemeinde finanziell so zu unterstützen, dass der TSV auch künftig ein attraktives Sportangebot für seine Mitglieder anbieten und den Sportpark in eigener Verantwortung weiter bewirtschaften kann, dass die Musikschule künftig in eigenen Räumlichkeiten (für die ich mich immer eingesetzt habe) innerhalb des Schulanbaus unseren zahlreichen Kindern und Jugendlichen weiter ein gute musikalische Ausbildung vermitteln kann, und dass auch die vielen weiteren Vereine und Organisationen im sozialen Bereich, in Kunst- und Kultur, in der Nachbarschaftshilfe, in der Förderung des Brauchtums und nicht zuletzt bei der Feuerwehr eine ausreichende Unterstützung durch die Gemeinde erhalten, damit Neuried so aktiv und vielfältig bleiben kann, wie es ist. 

Über meine gemeindliche Tätigkeit hinaus habe ich mich in den letzten Jahren als Mitglied der Kirchenverwaltung von St. Nikolaus sehr stark für die Sanierung und Innenrestaurierung unserer alten Dorfkirche eingesetzt und konnte somit dem ältesten Gebäude und Wahrzeichen unserer Gemeinde zu neuem Glanz verhelfen.

Robert Hrasky – Listenplatz 2